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PERSONAL-NEWS Nr.: 42/2019


AKTUELLE PERSONALVERÄNDERUNG IN DER BAU- UND IMMOBILIENBRANCHE


PERSONALENTWICKLUNG

CORPORATE CULTURE JAM IN FRANKFURT
Am 29. und 30. Oktober 2019 findet in Frankfurt/Main das etwas agilere Jahresforum für Unternehmenskultur statt. Zielgruppe sind Personen auf Entscheider-Ebene aus den Bereichen HR, Innovation, Marketing, Kommunikation, Strategie und Geschäftsführung. (Quelle: www.personalintern.info)


PERSONALRECHT

URLAUB TROTZ KRANKSCHREIBUNG
Muss ich meinen Urlaub stornieren, wenn ich krankgeschrieben bin? Eine Frage, die sich immer wieder Arbeitnehmer stellen. Grundsätzlich darf man auch in den Urlaub fahren, wenn man arbeitsunfähig geschrieben ist. Man hat dabei jedoch alles zu unterlassen, was der Genesung schadet: Mit Grippe in den Aktivurlaub oder mit einem Kreuzbandriss zum Windsurfen, das geht natürlich nicht. Das könnte sogar eine Abmahnung nach sich ziehen. Einen entspannenden Strandurlaub darf man jedoch unbedenklich antreten. An sich braucht der Arbeitgeber nicht einmal informiert zu werden. Wer aber sicher gehen will, lässt sich vom Arzt bescheinigen, dass der beabsichtigte Urlaub aus medizinischer Sicht unbedenklich oder sogar förderlich ist und informiert seinen Arbeitgeber im Vorfeld. Bereits bewilligte Urlaubstage können in solchen Fällen sogar vom Arbeitgeber gut geschrieben werden. Auch bei Krankheit über 6 Wochen hinaus gilt dies entsprechend. Die Krankenkasse, die nach 6 Wochen Arbeitsunfähigkeit das Krankengeld zahlt, kann dem Arbeitnehmer unter den o.g. Voraussetzungen den Urlaub nicht verbieten und muss das Krankengeld weiter zahlen. In gewissen Fällen kann dies allerdings daran gebunden sein, dass der Krankgeschriebene Heilbehandlungen im Urlaubszeitraum durchführt. So hat auch das Bundessozialgericht im Fall eines wegen eines Bandscheibenvorfalls für die Dauer von zwei Monaten krankgeschriebenen Gerüstbauers entschieden. Dieser wollte in den beiden letzten Wochen eine Reise in ein Ferienhaus nach Dänemark antreten. Die Krankenkasse verweigerte die Zustimmung. Eine derart lange Autofahrt sei kontraproduktiv. Das sahen die Richter der BSG anders und verurteilten die Kasse zur Zahlung von Krankengeld für zwei Wochen. [Bundessozialgericht, Az. B KR 23/18 R] Peter Dietz, Düsseldorf, www.dietzundgrathes.de (Quelle: www.personalintern.info)


PERSONALITERATUR

BERATERDÄMMERUNG: Wie Unternehmen sich selbst helfen können
Markus Väth zeigt auf, warum herkömmliche Unternehmensberatung keine Zukunft hat, wie Unternehmen sich durch die Anwendung einfacher Prinzipien selbst helfen können und wie sie zu Empowered Organizations werden. Parallel dazu formuliert der Autor eine Alternative zur klassischen Beratung: das Organisationscoaching. Organisationscoaches stehen dem Manager zur Seite und helfen dem Unternehmen, durch eine strukturierte Selbstreflexion kraftvoll aus sich selbst heraus zu lernen. Anwendungsnah und auf Basis seiner langjährigen Erfahrung schildert der Autor neue Denkanstöße und untermauert diese mit Erlebnissen aus dem Praxisalltag. Er überrascht mit Impulsen, von denen alle profitieren: Mitarbeiter und Manager, Unternehmen und auch Berater – durch die Förderung von Kooperation, Kreativität und Verantwortung. Inkl. E-Book inside. Autor: Markus Väth, ISBN: 978-3658241025 (Springer Gabler), Euro 28,99 (D) (Quelle: www.personalintern.info)


PERSONALGEDANKEN

„Charakter ist das, was übrig bleibt, wenn es unbequem wird."
(Unbekannter Autor)


(Und da zeigt doch aktuell der eine oder andere Player der Immobilienbranche Schwächen, weil das Rückgrat fehlt)
(Lutz Kehrberg)


Diese Seite wird jeden Freitag aktualisiert. (letzte Aktualisierung: 18.10.2019)
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